Was machen Makler?

Wohnungen präsentieren, Provisionen kassieren – das sind für viele Außenstehende die Hauptaufgaben von Immobilienmaklern. Was sie sonst noch zu tun haben, zeigt unser Bericht über den Alltag von sieben s REAL Immobilienmaklern. 

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Die s REAL Maklerinnen und Makler von links nach rechts: Said Fahmy, Markus Kabourek, Melanie Wallner, Gabriela Mitritsch, Marco Antonio Stipsits, Verena Zawodsky und Karin Zalesak-Waxmund

 

 Der Tag beginnt

6 Uhr Früh: Mit einem Kaffee in der einen, dem iPad zur Beantwortung der neuesten Mails in der anderen Hand, startet Karin Zalesak-Waxmund in den Arbeitstag. Marco Antonio Stipsits checkt seine Mails auf dem Weg ins Badezimmer, Gabriela Mitritsch beim frühen Wald-Spaziergang mit ihren Hunden, Said Fahmy vor dem morgendlichen Kraft-Tanken in der „Muckibude“. Auch Melanie Wallner widmet sich zeitig ihren Kunden: „Die ersten Mails schreibe ich gegen 7:00, dazwischen mache ich meinen Sohn für den KiGa fertig und zaubere meinem Mann ein Frühstück. Mit einem Kuss verabschiede ich mich von den beiden und fahre zum ersten Termin.“

 

Rasch informieren

Smartphone, Laptop und Online-Angebote haben Tempo und Service-Palette der s REAL Immobilienmakler deutlich erhöht. Viele Kunden suchen abends oder frühmorgens online Immobilien, schicken Mails mit Terminwünschen und Fragen an die zuständigen s REAL-Makler – und diese reagieren rasch. Dr. Verena Zawodsky beantwortet erste Mails am Smartphone, kaum dass sie mit dem 6 Uhr-Morgensport im Fitnesscenter fertig ist. „Besonders die online 360°-Grad Tour hat große Vorteile für die Kunden. Sie können bequem von zu Hause die Immobilie besichtigen und dann entscheiden, ob sie einen persönlichen Vor-Ort-Termin wollen“, weiß die Maklerin mit dem abgeschlossenen Jus-Studium, die als wichtigste „Arbeitsgeräte“ „mein Gehirn, Smartphone und Laptop“ nennt. Für Markus Kabourek zählt auch sein Auto dazu, mit dem er zu Terminen fährt, nachdem er seine Söhne fit für die Schule gemacht hat. „Wichtig ist, mit Kunden immer auf Augenhöhe zu kommunizieren, beim meist einmaligen oder zumindest sehr seltenem Immobilienkauf alle juristischen Klauseln in den Verträgen zu erklären“, so der erfahrene Makler, der Immobilientransaktionen vom Garagenplatz bis zum Zinshaus abwickelt.

 

Viel zu tun

Intensiv und facettenreich gehen die Arbeitstage der sieben s REAL-Makler weiter: Bewertungen für Liegenschaften erstellen, Termine wahrnehmen, Immobilien-Exposés & -Fotos anfertigen und auf sreal.at hochladen, Unterlagen bei Ämtern und Behörden besorgen, Angebote mit Kunden besprechen und abstimmen – und dabei fast immer auf allen Kommunikationskanälen erreichbar sein: „Der Job ist abwechslungsreich, meistens anstrengend, und sehr schön“, meint Gabriela Mitritsch, Immobilienfachberaterin seit 2005. Das Schöne für sie ist, Menschen zusammen zu führen: „Einer will verkaufen, der andere kaufen, ich bin dafür verantwortlich, dass beide zufrieden und glücklich sind.“ Eine Kundin bedankte sich bei ihr mit den Worten: „Sie haben das so wunderbar und toll gemacht, ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, mich unterstützt eine liebe Freundin.“ Um derartige Begeisterung auslösen zu können, ist eines unverzichtbar: Kontinuierliche Weiterbildung.

 

Immer weiter lernen

s REAL Immobilienmakler werden regelmäßig geschult, müssen ihr Wissen bei Prüfungen beweisen und können dies auch mit der Immobiliencard bestätigen. Am Anfang steht die Maklerassistenz, die alle 5 Jahre erneuert werden muss, damit die Makler immer up to date zu sind. Zudem gibt es laufend Schulungen, u.a. zu steuerlichen und juristischen Aspekten, Bedarfsermittlung, Liegenschaftsbewertungen - schließlich gibt es gerade im Immobilienbereich oft Neuerungen. Auch soziale Kompetenzen gehören zum Know How. „Manche Kunden sind, etwa nach einer Erbschaft, in besonders emotionalen Phasen und brauchen einen verständnisvollen Partner für das umfassende Thema Immobilen“, meint Karin Zalesak-Waxmund. Ihr Spezialgebiet: Der Verkauf von gebrauchten Immobilien in Wien und im Weinviertel. „Hier kenne ich mich besonders gut aus, habe viele Kontakte zu Gemeinden und Banken.“

 

Zusatz-Ausbildung sei Dank

„Haben Mitarbeiter Interesse an Zusatz-Ausbildungen, wird das von s REAL gefördert“, sagt Melanie Wallner. Sie unterstützt Kunden gerne mit der passenden Wohnung beim Start in einen neuen Lebensabschnitt und freut sich, wenn sie einige Zeit nach dem Vertragsabschluss Selfies mit Kommentaren wie „So schaut unsere eingerichtete Wohnung jetzt aus, DANKE!“ bekommt. „Finde ich immer schön, wenn Kunden trotz des ganzen Umzug-Tamtams nochmal an die Dame am Anfang des Projekts „Neue Wohnung“ denken,“ schmunzelt Wallner. Said Fahmy bekam von einer Kundin den Original Mietvertrag von Simon Wiesenthal geschenkt, dessen Büro in der Salztorgasse er vermittelt hatte. „Hängt eingerahmt in meinem Arbeitszimmer. Was gibt es Schöneres, als Menschen Punkto Wohnen glücklich zu machen?“ Marco Antonio Stipsits wurde einmal „herzlich und tränenreich umarmt, da wir eine drohende Versteigerung durch einen gewinnbringenden Verkauf abwenden konnten.“ Wie sein Arbeitstag üblicherweise endet? „Mit dem letzten Blick ins Smartphone, sozusagen der Vorbereitung auf den nächsten Tag.“ Da steht zum Beispiel die Erstellung eines 360°-Rundgangs im Terminkalender – wie das funktioniert, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe.

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