Wir verkaufen gerne Immobilien.

Wie wollen wir ÖsterreicherInnen wohnen?

Die Wohnkosten in Österreich steigen seit Jahren, gleichzeitig sinkt die Lust, Monat für Monat viel Geld für Miete auszugeben. „Da bezahle ich lieber eine Darlehensrate und schaffe mir Eigentum“, scheinen sich derzeit immer mehr zu sagen. Schon 67 % von all jenen, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, wollen Immobilieneigentum erwerben. 2017 waren es 62 %, 2016 53 %. Das ist eines der Ergebnisse der großen Wohnumfrage 2018 von s REAL und Wohnnet. 

Vorsorgen mit Immobilieneigentum 

„Das tiefe Zinsniveau erleichtert die Wohnraumschaff ung“, erklärt s REAL Geschäftsführer Michael Pisecky. „Immobilieneigentum gewinnt zudem auch als Zukunftsvorsorge an Bedeutung. Motto: die Pension ohne Mietkosten genießen.“ Die meisten Befragten wollen eine Eigentumswohnung (30 %), gefolgt vom Hauskauf (26 %), der an Attraktivität gewinnt. „Das vielerorts hohe Preisniveau bei Wohnungen ist ein Grund, wieso das Haus für viele interessanter geworden ist“, sagt Michael Pisecky. 

Mehr Raum!

Für 34 % der Befragten (2017: 27 %) war der Hauptgrund für die Immobiliensuche, dass die derzeitige Immobilie zu klein geworden ist, etwa wegen Familienzuwachses. Immerhin bereits 3 % waren auf Immobiliensuche, weil ihr Zuhause zu groß geworden ist – in anderen Ländern ist dieser Trend zum „Downsizing“, speziell der älteren Generation, deutlich ausgeprägter als hierzulande. 

Stadt oder Land?

2016 wollten noch 53 % der Befragten aufs Land ziehen. 2018 sind es nur noch 42 %. Immobilienpreise und Angebote in den Ballungsräumen entsprechen zunehmend der Nachfrage, die „Stärken“ der Städte sind gefragt: Es gibt mehr Arbeitsplätze, bessere Infrastruktur mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften, Schulen und Gesundheitseinrichtungen als in der ländlichen Idylle. Daher wollen mittlerweile wieder 39 % in eine Bundeshauptstadt oder Landeshauptstadt
ziehen oder dort bleiben. Eine Bezirkshauptstadt bevorzugen 19 % der Befragten.

Chancen nutzen & umwidmen

Der überwiegende Anteil der Wohnungssuchenden wünscht sich ein neues Zuhause in einem Obergeschoß (47 %), weitere 26 % wollen in einem Dachgeschoß leben. Wobei die unteren Etagen in der Beliebtheitsskala nach oben kletterten: 27 % gaben an, lieber in einer Wohnung im Erdgeschoß wohnen zu wollen. 48 % können sich vorstellen, in einem leer stehenden Geschäftslokal zu wohnen, das für Wohnzwecke adaptiert wurde. Für Eigentümerinnen und Eigentümer von leer stehenden Geschäftsflächen wären also eine Umwidmung und ein Umbau eine attraktive Nutzungsoption.

Datenbasis der Wohnumfrage: An der von s REAL und Wohnnet durchgeführten Umfrage nahmen von 29. März bis 8. Juli 2.435 Personen (58 % weiblich, 42 % männlich) teil. 81 % der Teilnehmenden waren unter 50 Jahre alt.

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