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Büros im Wiener Wolkenkratzer aus Holz

HoHo - das weltgrößte Holz-Hochhaus in Wien

Zum Projekt

Am dynamischen und sich ständig wandelnden Markt für Gewerbeimmobilien in Wien sind auch Büros in Hochhäusern und Wolkenkratzern sehr beliebt. Besonders spektakulär sind dabei die Räumlichkeiten im höchsten Holzhochhaus, dem HoHo in Wien.

Anno 1853 erfand der Amerikaner Elisha Graves Otis eine Fangvorrichtung für Aufzüge – und ahnte wohl nicht, wie sehr seine Erfindung die Skylines der Großstädte verändern würde. Dank sicherer Personenaufzüge und der vom französischen Ingenieur Gustave Eiffel entwickelten frei tragenden Skelettkonstruktion schossen in US-Metropolen Wohnimmobilien und Bürogebäude in die Höhe: Der knappe Baugrund wurde effizienter genutzt. „High Society“ und „Big Bosse“ lebten und werkten fortan bevorzugt mit Weitblick übers Häusermeer.

Hochhäuser in Wien – die Stadt wächst hinauf

In Wien wurde ein Großteil der Hochhäuser um die 2000er-Jahre errichtet. Dazu zählen Millennium Tower, Florido Tower, Mischek Tower und Ares Tower sowie das Seidler-Hochhaus Neue Donau. Der DC Tower 1, der 2013 eröffnet wurde, setzte mit 252 Metern Höhe einen neuen Maßstab.

Aktuell entsteht eine neue Generation an Wolkenkratzern und Hochhäusern in Wien. „Bauland ist knapp, daher sind Hochhäuser eine gute Möglichkeit, um auf wenig Fläche mehr Raum zu schaffen“, sagt Michael Pisecky, Obmann der Wiener Fachgruppe der ImmobilientreuhänderInnen und VermögenstreuhänderInnen und Geschäftsführer bei s REAL.

Bei zahlreichen Firmen sind Büros in Hochhäusern durchaus gefragt – welche Unternehmen und Branchen tendieren besonders stark zu Flächen in hohen Lagen? „Anfragen für Büros in luftiger Höhe kommen aus allen Branchen“, berichtet Nino Lutz, Leiter Büroimmobilien und Gewerbeimmobilien bei s REAL. „Die Mieten in Bürohochhäusern sind tendenziell etwas höher, richten sich aber natürlich auch nach allen anderen Kriterien wie Standort und Infrastruktur.“

Wolkenkratzer-Feeling im höchsten Holzhochhaus in Wien

Laut Bauordnung sind in Wien Gebäude ab 35 Metern Höhe ein Hochhaus. „Wolkenkratzer“-Feeling stellt sich aber erst in höheren Lagen ein – etwa im 84 Meter hohen Gewerbeobjekt HoHo, dem Holzhochhaus in der Seestadt Aspern in Wien.

Das in innovativer Holzbautechnik errichtete Hochhaus ist das weltweit höchste Holzhochhaus. „Wir gehen davon aus, dass die Mieter vom PR-Effekt des Projekts profitieren“, meint Nino Lutz, der mit seinem Team die Flächen der weltweit beachteten Immobilie vermarktet. Die ersten Mieterinnen und Mieter sind bereits eingezogen: Investor Günter Kerbler und Caroline Palfy samt Team übersiedelten in ihr eigenes Projekt. Weiters eröffnete im HoHo HEALTH mit dem GATE 9 der Holistic Health Club und bietet ein breites Fitnessspektrum.

Work-Life-Balance im Holzhochhaus Wien Seestadt

Im Mittelpunkt der ausgefeilten Gewerbeimmobilie steht die Flexibilität: Der modulare Büroaufbau lässt auch nachträglich individuelle und jederzeit änderbare Umgestaltungen ohne großen Aufwand zu. Das HoHo Wien will die Wünsche einer neuen Generation von Arbeitskräften, Angestellten sowie Selbstständigen unter einem speziellen Motto erfüllen: „Es ist Feierabend und keiner will nach Hause.“ Der Nutzungsmix ermöglicht eine spezielle Symbiose von Work-Life-Balance: Auf 24 Stockwerken gibt es Gewerbeflächen für Restaurants, Health, Beauty, Wellness, Business, Hotel und Apartments – errichtet auf Basis der östlichen Elementenlehre.

Da sich das HoHo Wien noch im Bau befindet, kann auf Sonderwünsche der künftigen Mieterinnen und Mieter noch individuell eingegangen werden. Ob die jeweiligen Büros klassisch oder in einer Open-Space-Variante fertiggestellt werden, entscheiden die Kundinnen und Kunden.

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