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s REAL Nachhaltigkeits-Challenge

Im Außendienst braucht man ein Auto. Oder?

Das s REAL Team hat umweltfreundliche Alternativen im mobilen Arbeitsalltag getestet – und ist eine Woche lang möglichst ohne Verbrennungsmotor zu Baustellen und Immobilienpräsentationen gefahren.

Sie kamen leise, ohne CO2-Ausstoß, immer pünktlich: Cornelia Putz und Natascha Mayer-Brugger der s REAL in Oberösterreich fuhren im Rahmen der Nachhaltigkeits-Challenge mit einem Elektroauto zu Terminen. Keine Feinstaubemissionen und Stickoxidemissionen, dafür aber ein Aha-Effekt bei den Kundinnen und Kunden. „Das hat uns überzeugt!“ Auch Dr. Christine Klingler aus Wien blickt zufrieden auf ihre Erfahrungen mit den Öffis bei der s REAL Nachhaltigkeits-Challenge zurück.

Klingt alles in allem relativ einfach. Erfahren Sie hier mehr über die Nachhaltigkeits-Challenge der Außendienstmitarbeiterinnen und Außendienstmitarbeiter der s REAL Teams in ganz Österreich und welchen Herausforderungen sie sich beim Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel und bei der Nutzung sauberer Mobilität gestellt haben.

Umweltfreundlich unterwegs mit Elektroautos

Auch bei den s REAL Teams in Tirol ist saubere Mobilität auf dem Vormarsch und bei der Anschaffung neuer Firmenfahrzeuge zählt vor allem Umweltfreundlichkeit. „Ohne Auto geht es bei uns aber kaum“, betont Ingmar Schwabl. „Ein erfolgreicher Immobilienfachberater muss sehr flexibel und mobil agieren.“

Aufgeladen wurden die Elektroautos mit Sonnenstrom, produziert und getankt bei der hauseigenen Photovoltaik-Ladestation. „Damit gehen sich die Fahrten im Einzugsgebiet perfekt aus“, berichtet Natascha Mayer-Brugger der Sparkasse Salzkammergut in Bad Ischl und lobt auch das „perfekte Fahrvergnügen“: Innovativ, leistungsstark und umweltfreundlich sei man mit dem E-Auto unterwegs. Dazu erlebte sie noch einen positiven Nebeneffekt: „Aufgrund des auffallenden Sparkassendesigns war das Auto ein sehr guter Werbeträger, häufig kamen wir mit Leuten über das Elektroauto ins Gespräch.“

Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel und Fahrgemeinschaften

Einfacher gestaltet sich dank den Öffis der Autoverzicht in Wien. Eine Challenge ist es aber auch hier: Für Baustellenbesichtigungen brauchen die Immobilienexpertinnen und Immobilienexperten Schuhwerk und Helme. Wird danach eine Wohnung präsentiert, wechselt man die Schuhe, lässt den Helm im Auto. Üblicherweise. Mit neuen Verhaltensweisen hat sich das Wiener Team dieser Herausforderung gestellt. „Eine große Umstellung. Aber es funktioniert.“ Dr. Christine Klingler ist zu Immobilien mit dem Fahrrad gefahren.

Als Teamleiterin ist Martina Hirsch wenig im Außendienst und daher meistens in der s REAL Zentrale im dritten Bezirk anzutreffen. Mit einer Fahrgemeinschaft ist sie aus Niederösterreich ins Park & Ride gefahren, von dort mit der U-Bahn ins Büro. „Ziemlich bequem eigentlich.“

Challenge in ganz Österreich erfolgreiche absolviert

Für die Kolleginnen und Kollegen im Außendienst war die Nachhaltigkeits-Challenge eine größere Herausforderung, der sie sich gestellt und dabei sogar einige Überraschungen erlebt haben: „Ich habe nur unwesentlich länger gebraucht, war dafür aber um einiges entspannter und konnte sogar während der Fahrt sämtlich E-Mails abarbeiten“, berichtet Christine Klingler. Andreas Heger verzichtet nicht nur während der Nachhaltigkeits-Challenge immer wieder auf sein Auto. „Zu innenstädtischen Terminen fahre ich gerne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.“ Cornelia Lagler ist als umweltfreundlichstes Teammitglied auch abseits der Challenge täglich nachhaltig unterwegs. Ins Büro fährt sie mit der U-Bahn. „Ich nutze die öffentlichen Verkehrsmittel sehr gerne.“

Nicht nur ein Vorteil für die s REAL Mitarbeiter, sondern auch für zukünftige Mieter und Käufer: gerade in Städten und Ballungsräumen haben zahlreiche Immobilien eine ausgezeichnete Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. So hat Mag. Alexander Kepka während der Nachhaltigkeits-Challenge die S-Bahn für sich entdeckt: hohe Taktdichte, mit allen wichtigen Verkehrsknotenpunkten verbunden und ideal, um große Distanzen schnell zurückzulegen. „Unser Neubauprojekt Felbigergasse 42–44 in Penzings schönstem Eck liegt nahe der S-Bahn-Stationen Breitensee und Penzing“, erzählt er. Mit der Linie 45 kommt man in etwa 20 Minuten aus Penzing zur Donauinsel und kann eines der großen Freizeitparadiese Wiens genießen.

s Real für mehr Nachhaltigkeit

s REAL ist seit Jahren klima-aktiv-Partner. Viele der Immobilien im s REAL Portfolio und auch die vom s REAL Bauträgerteam betreuten Neubauprojekte entsprechen hohen Umweltstandards. Um das Bewusstsein für die Energieeffizienz von Gebäuden zu stärken, wird der verpflichtende Energieausweis oft als zentrales Element in der Immobilienvermittlung eingesetzt. So wird potenziellen Käuferinnen und Käufern bewusst vor Augen geführt, in welchem energetischen Zustand sich ein Objekt befindet und was gegebenenfalls getan werden kann, um die Energieeffizienz zu verbessern und somit die Betriebskosten zu senken.

Nachhaltigkeit heißt für Unternehmen natürlich auch: gut wirtschaften, Zukunftsfähigkeit sichern, ökonomische und ökologische, aber auch gesellschaftliche Interessen berücksichtigen. Und: langfristig zufriedene Kundinnen und Kunden. Für Thomas Wick ist die Kundenbetreuung auch nach dem Abschluss ein entscheidendes Nachhaltigkeitskriterium. Dazu zählen für ihn: Unterstützung bei Folgegeschäften, bei Vermietungen, bei juristischen oder steuerlichen Fragen. „Oft habe ich schon gehört, dass sich Makler nach einem Notartermin in Luft auflösen und außer einer fetten Rechnung nie mehr von sich hören lassen. Das ist genau das Gegenteil davon, wie wir Kundenbetreuung sehen und leben. Wir arbeiten ganz im Sinne nachhaltiger Kundenbeziehungen.“